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Die besten Auszubildenden kommen von der TU Braunschweig

Montag, Dezember 21st, 2009

Beste Auszubildende kommt von der TU Braunschweig: Mikrotechnologin Anke Vierheller ausgezeichnet

Als deutschlandweit beste Auszubildende in der Mikrotechnologie ist Anke Vierheller ausgezeichnet worden. Die landesweit beste Biologielaborantin Maria Hellmund kommt ebenfalls von der TU Braunschweig.

Die besten Auszubildenden Deutschlands aus über 200 Prüfungsberufen wurden zum vierten Mal vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ausgezeichnet. Die Zahl der Prüfungsteilnehmer lag in diesem Jahr bei rund 300 000.

Biologielaborantin Maria Hellmund vom Institut für Pflanzenbiologie der TUBS ist 1. Landessiegerin in Niedersachsen

Montag, Dezember 21st, 2009

Die Technische Universität Braunschweig steht nicht nur für eine qualitativ hochwertige akademische Lehre sondern darüber hinaus auch für hervorragende Leistungen in klassischen Ausbildungsberufen. Diese außergewöhnlich hohe Qualität wird ein weiteres Mal durch einen 1. Preis im niedersächsischen Berufswettbewerb untermauert.

In den vergangenen drei Jahren hat neben Maria Hellmund auch Frau Juliane Siebert am Institut für Pflanzenbiologie der Technischen Universität Braunschweig eine Ausbildung als Biologielaborantin absolviert. Beide haben ihre Ausbildung mit der Gesamtnote „sehr gut” abgeschlossen und wurden hierfür auf der diesjährigen Absolventenfeier der IHK Braunschweig geehrt. Maria Hellmund ist mit ihrem weit überdurchschnittlichen Abschluss nicht nur die beste Braunschweiger Auszubildende im Beruf “Biologielaborantin” geworden, sondern ihre Prüfungsergebnisse waren die besten in Niedersachsen. Die offizielle Ehrung der Landessieger aller Ausbildungsberufe fand am 5. November in Oldenburg in der Weser-Ems-Halle statt.

Ein solcher Erfolg eines Ausbildungsbetriebes, dessen eigentliche Aufgabe die akademische Bildung von Studierenden und eine qualifizierte Forschung ist, ist nur möglich, wenn sich die Verantwortlichen in der Universität über ihre normalen Pflichten hinaus auch für die Ausbildung in Lehrberufen engagieren. Das Institut für Pflanzenbiologie (ehemals das Botanische Institut) zeigt hierbei vorbildlichen Einsatz: in den letzten 15 Jahren entstammen fünf erste Landessieger aus diesem Institut. Besonders erstaunlich hierbei ist die Bilanz der Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. Dirk Selmar, dem Ausbilder der diesjährigen Landessiegerin Maria Hellmund. In dieser Arbeitsgruppe wurden bislang fünf Biologielaborantinnen ausgebildet, vier wurden 1. Landessieger in Niedersachsen, die vierte beste Braunschweigerin. Die hohe Qualität dieser Ausbildung hat sich inzwischen herumgesprochen. Alle ausgebildeten Biologielaborantinnen fanden nach ihrem erfolgreichen Abschluss eine qualifizierte Anstellung als Technische Assistentin.

Prof. Friedrich zum Mitglied in die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) gewählt

Montag, Dezember 21st, 2009

Als Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, acatech, wurde Prof. Bernhard Friedrich, Institut für Verkehr und Stadtbauwesen, gewählt. Die Mitglieder werden aufgrund ihrer herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und ihrer hohen Reputation in die Akademie aufgenommen. Sie stammen aus den Ingenieur-, Natur- aber auch der Geistes- und Sozialwissenschaften. Denn acatech bearbeitet ein breites Spektrum technikwissenschaftlicher und interdisziplinärer Fragestellungen.

Verdienstkreuz des Verdienstordens für Prof. Cohen-Mushlin

Montag, Dezember 21st, 2009

Auszeichnung des Bundespräsidenten auch für die Verdienste um Forschungsstelle Bet Tfila

Bundespräsident Horst Köhler hat Prof. Aliza Cohen-Mushlin von der Hebrew University of Jerusalem mit dem Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik ausgezeichnet.

Sie erhielt die Ehrung unter anderem für ihr Engagement für die Erhaltung jüdischer Kunst und Bauwerke und für den Aufbau der Bet Tfila-Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa. Diese ist aus der langjährigen Kooperation der TU Braunschweig (insbesondere dem Institut für Bau- und Stadtbaugeschichte, Prof. Harmen Thies) mit dem Center for Jewish Art der Hebrew University of Jerusalem hervorgegangen.

Die Bet Tfila – Forschungsstelle widmet sich der Aufgabe, jüdische Bauwerke zu dokumentieren und im Kontext der Geschichte der allgemeinen Sakralarchitektur des Judentums, des Christentums und des Islam zu betrachten.

http://www.huji.ac.il/cgi-bin/dovrut/dovrut_search_eng.pl

Kontakt
Dipl.-Ing. Mirko Przystawik
Bet Tfila-Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa
T: +49 (0) 531/391-2525

Intel födert weiblichen Ingenieurnachwuchs

Montag, Dezember 21st, 2009

Vordere Reihe: Die Intel-Stipendiatinnen des Wintersemesters Doerte Gellrich, Sarah Boroske, Leonie Ahrendts, Neele Petersen, Johanna Matthaei
(v.l.) Angela Dinghaus (Gleichstellungsbüro, TU Braunschweig), Prof. Mladen Berekovic (Intel Stiftungsprofessor), Tor Lund-Larson (Engineering Manager, INTEL), Henning Karsten (Präsidium der TU Braunschweig), Dr. Ulrich Bretthauer (Engineering Manager, Intel), Angela Pohl (Intel).

Die Firma Intel GmbH hat der TU Braunschweig im Wintersemester 2009/10 die Mittel für fünf Stipendien für weiblichen Ingenieursnachwuchs in Höhe von 1.000 Euro pro Semester zur Verfügung gestellt. Die Stipendien haben eine Laufzeit von einem Jahr. Die fünf Studentinnen wurden in persönlichen Auswahlgesprächen ausgewählt. Die Übergabe der Stipendienurkunden erfolgte im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens im Restaurant „Rondo” in Braunschweig. Für die Auswahl waren noch vor den Studienleistungen die Persönlichkeit und die Vorstellung des Studienfachs sowie der eigenen Zukunft ausschlaggebend.