Archive for the ‘Preise & Auszeichnungen’ Category

8.500 Euro für die Grüne Schule der TU Braunschweig

Dienstag, März 9th, 2010

Die Initiative „Projekt Futurino” der Henkel AG hat der Grünen Schule der Technischen Universität Braunschweig 8.500 Euro für Materialien zur Verfügung gestellt, die das Verständnis für Natur und Umwelt fördern sollen.  Henkel-Mitarbeiter Helmut Höhne hat den Scheck heute an Prof. Dr. Maike Looß, Institut für Fachdidaktik der Naturwissenschaften, Abteilung Biologie und Biologiedidaktik, und den Leiter des Botanischen Gartens, Michael Kraft, übergeben.

Die Grüne Schule Braunschweig will durch botanische und umweltpädagogische Angebote das Interesse für Pflanzen und Natur, für ökologische Zusammenhänge und Naturschutz fördern. Kindergartengruppen, Schulklassen der Primarstufe und der Sekundarstufe I können den Botanischen Garten besuchen und mit Führungen und Untersuchungen zum Beispiel zu Themen wie „Alles Banane. Tropische Nutzpflanzen im täglichen Leben” oder „Kaktus und Co. – Überleben in der Trockenheit”  die Vielfalt der Pflanzenwelt erleben und erforschen. Die Bedeutung der Pflanzen in unserem Leben und im globalen Ökosystem sind zentrale Themenaspekte. Der Unterricht findet im Flößerhaus, den Gewächshäusern und im Freigelände des Botanischen Gartens statt.

Auf dem Bild (v. links): Dorothee Tietge, Agathe Smiela-Thiemann und Prof. Maike Looß, Grüne Schule, Michael Kraft (Botanischer Garten) und Helmuth Höhne (Henkel).

Link zur Grünen Schule: www.tu-braunschweig.de/checkin/grueneschule

Stifterverband zeichnet „Sag’s uns“- Initiative der TU Braunschweig mit der Hochschulperle aus. Mit Web 2.0 studentische Ideen einsammeln

Mittwoch, März 3rd, 2010

Der Stifterverband vergibt seine “Hochschulperle” des Monats März an die Initiative “Sag’s uns” an der Technischen Universität Braunschweig. Dort hat die Hochschule jetzt einen Blog eingerichtet, der an Transparenz und Schnelligkeit an deutschen Hochschulen kaum zu schlagen sein wird: “Sag’s uns” ist eine Web-2.0-Plattform auf den Internetseiten der TU, die in Zusammenarbeit mit den Studierenden entstanden ist.
Über den Blog haben Studierende hier die Möglichkeit, ihre Ideen, Lob und Probleme einzustellen und Kommilitonen mit ähnlichen Verbesserungsvorschlägen oder Fragen zu finden, um miteinander und mit Hochschulvertretern gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Die Referentin für Studierendenanliegen, Anja Reisch, moderiert die Beiträge, die möglichst direkt online gehen. Nur wenn es zu persönlichen Beleidigungen kommt oder Geheimhaltung erwünscht wird, geht der Beitrag nicht ins Netz. Die Moderatorin kümmert sich auch um die Nachverfolgung. Sehr schnell, möglichst innerhalb von 24 Stunden, sollen die Studierenden eine Antwort von einem Hochschulvertreter erhalten, natürlich für alle sichtbar. Kein Beitrag geht verloren, alle bekommen eine Antwort, das ist das Grundprinzip.
Die Hochschule ist begeistert von der neuen Plattform. Außerordentlich konstruktiv, kreativ und sachlich verläuft die Diskussion im Web. “Wir haben eine Plattform gefunden, um die Qualität in Studium und Lehre zu steigern, die Zufriedenheit der Studierenden zu erhöhen und die Serviceleistungen zu verbessern”, freut sich die Vizepräsidentin für Lehre, Heike Faßbender.
Was ist eine Hochschulperle? Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden. Weil sie klein sind, werden sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollten sie aber auch andere Hochschulen schmücken. Der Stifterverband stellt jeden Monat eine Hochschulperle vor, aus denen die Hochschulperle des Jahres 2010 gekürt wird.

Preisverleihung an Doktoranden der TU Braunschweig

Montag, Februar 15th, 2010

Sonderausschüttung Vereinigte Stiftung der Technischen Universität

Die Vereinte Stiftung der Technischen Universität Braunschweig, ein Zusammenschluss von zehn Einzelstiftungen, hat im Rahmen einer Sonderausschüttung an zehn Doktorandinnen und Doktoranden Preise in Höhe von 9.000 Euro vergeben.

Die Zinserträge aus dem Stiftungskapital sollen zur Unterstützung von Studierenden der TU Braunschweig für die Durchführung des Studiums, als Zuschüsse für Exkursionen und zur Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten von Studierenden und Doktoranden eingesetzt werden. Das Stiftungskapital beläuft sich auf rund 116.000 Euro, außerdem gehört das Gebäude Fallersleber-Tor-Wall 10 zum Stiftungsvermögen. Durch die einmalige Sondereinnahme durch die Erhebung eines Erbbauzinses konnten jetzt insgesamt 9.000 Euro zusätzlich ausgeschüttet werden. Jede Fakultät konnte ein bis zwei Doktoranden benennen, die aufgrund besonderer Leistung oder aufgrund ihrer sozialen Situation den Preis erhalten.

Am 8. Februar 2010 wurden die Preise im Rahmen einer kleinen Feierstunde durch den Präsidenten Prof. Dr. Jürgen Hesselbach und den Dekanen vergeben.

Bildunterschrift v. l. 1. Reihe: Dirk Holschumacher, Claudia Wrozyna, Sabrina Martin, Markus Bröker, TU-Präsident Prof. Jürgen Hesselbach, 2. Reihe: Hannah Schmolke, Christin Janssen, Konstantin Klingenberg, Prof. Gottfried Orth, 3. Reihe: Kersten Hentrich, Nasser Hemdan, Prof. Jochen Litterst, 4. Reihe: Prof. Dirk C. Mattfeld, Prof. Dieter Jahn, Prof. Otto Richter.

“Outstanding” – Dissertation von Arne Hamann erhält EDAA-Award

Montag, Januar 25th, 2010

Dr. Arne Hamann, Absolvent des Instituts für Datentechnik und Kommunikationsnetze (IDA) hat den Outstanding Dissertation Award 2009 in der Kategorie “New directions in embedded system design and embedded software” gewonnen.

“Das ist einer der international kompetitivsten Preise für Dissertationen im Bereich der eingebetteten Computersysteme, mit dem besonders innovative Arbeiten ausgezeichnet werden”, freut sich der Doktorvater, Prof. Rolf Ernst. Obwohl die EDAA eigentlich eine europäische Organisation ist, ging der Preis bisher selten an europäische Doktorarbeiten, wie man an der Liste der bisherigen Preisträger erkennen kann.

Arne Hamann hat an der TU Braunschweig Informatik studiert, am Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Unterstützung der DFG gearbeitet und wurde im September 2008 zum Dr.-Ing. promoviert. Nach seiner Promotion wechselte er in die Forschung der Fa. Bosch in Schwieberdingen bei Stuttgart, wo er sich mit Softwaretechnologie für Fahrzeugelektronik befasst.

Die Dissertation “Iterative Design Space Exploration and Robustness Optimization for Embedded Systems” befasst sich mit der Optimierung der Robustheit von Computersystemen gegenüber späteren Änderungen und Ergänzungen der Software. “Es klingt überraschend, dass man eine solche Robustheit überhaupt sinnvoll bestimmt werden kann”, erläutert Prof. Ernst. “Ebenso innovativ ist aber das gefundene Optimierungsverfahren, das zuvor schon eine Auszeichnung auf einer renommierten internationalen Konferenz erhalten hat, nämlich den “Best Student Paper Award” der RTAS 2007, Seattle.” Das Verfahren ist in das Softwaresystem SymTA/S eingegangen, das von der TU-Ausgründung Symtavision vertrieben wird. Der Transfer von SymTA/S in die Industrie wurde schon zuvor mit dem IHK Technologie Transferpreis 2008 ausgezeichnet.

Kontakt:

Prof. Dr.-Ing. Rolf Ernst
Institut fuer Datentechnik und Kommunikationsnetze
E-Mail: r.ernst@tu-braunschweig.de
Web: http://www.ida.ing.tu-bs.de

Die besten Auszubildenden kommen von der TU Braunschweig

Montag, Dezember 21st, 2009

Beste Auszubildende kommt von der TU Braunschweig: Mikrotechnologin Anke Vierheller ausgezeichnet

Als deutschlandweit beste Auszubildende in der Mikrotechnologie ist Anke Vierheller ausgezeichnet worden. Die landesweit beste Biologielaborantin Maria Hellmund kommt ebenfalls von der TU Braunschweig.

Die besten Auszubildenden Deutschlands aus über 200 Prüfungsberufen wurden zum vierten Mal vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ausgezeichnet. Die Zahl der Prüfungsteilnehmer lag in diesem Jahr bei rund 300 000.

Biologielaborantin Maria Hellmund vom Institut für Pflanzenbiologie der TUBS ist 1. Landessiegerin in Niedersachsen

Montag, Dezember 21st, 2009

Die Technische Universität Braunschweig steht nicht nur für eine qualitativ hochwertige akademische Lehre sondern darüber hinaus auch für hervorragende Leistungen in klassischen Ausbildungsberufen. Diese außergewöhnlich hohe Qualität wird ein weiteres Mal durch einen 1. Preis im niedersächsischen Berufswettbewerb untermauert.

In den vergangenen drei Jahren hat neben Maria Hellmund auch Frau Juliane Siebert am Institut für Pflanzenbiologie der Technischen Universität Braunschweig eine Ausbildung als Biologielaborantin absolviert. Beide haben ihre Ausbildung mit der Gesamtnote „sehr gut” abgeschlossen und wurden hierfür auf der diesjährigen Absolventenfeier der IHK Braunschweig geehrt. Maria Hellmund ist mit ihrem weit überdurchschnittlichen Abschluss nicht nur die beste Braunschweiger Auszubildende im Beruf “Biologielaborantin” geworden, sondern ihre Prüfungsergebnisse waren die besten in Niedersachsen. Die offizielle Ehrung der Landessieger aller Ausbildungsberufe fand am 5. November in Oldenburg in der Weser-Ems-Halle statt.

Ein solcher Erfolg eines Ausbildungsbetriebes, dessen eigentliche Aufgabe die akademische Bildung von Studierenden und eine qualifizierte Forschung ist, ist nur möglich, wenn sich die Verantwortlichen in der Universität über ihre normalen Pflichten hinaus auch für die Ausbildung in Lehrberufen engagieren. Das Institut für Pflanzenbiologie (ehemals das Botanische Institut) zeigt hierbei vorbildlichen Einsatz: in den letzten 15 Jahren entstammen fünf erste Landessieger aus diesem Institut. Besonders erstaunlich hierbei ist die Bilanz der Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. Dirk Selmar, dem Ausbilder der diesjährigen Landessiegerin Maria Hellmund. In dieser Arbeitsgruppe wurden bislang fünf Biologielaborantinnen ausgebildet, vier wurden 1. Landessieger in Niedersachsen, die vierte beste Braunschweigerin. Die hohe Qualität dieser Ausbildung hat sich inzwischen herumgesprochen. Alle ausgebildeten Biologielaborantinnen fanden nach ihrem erfolgreichen Abschluss eine qualifizierte Anstellung als Technische Assistentin.

Wissenschaftler der TU Braunschweig mit dem Preis der Fritz-Peter-Müller-Stiftung der Universität Karlsruhe ausgezeichnet

Montag, Dezember 21st, 2009

Dr.-Ing. Mathias Clobes, akdemischer Rat am Institut für Stahlbau der Technischen Universität Braunschweig, wurde für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Baudynamik mit dem Preis der Fritz-Peter-Müller-Stiftung des Jahres 2009 der Universität Karlsruhe ausgezeichnet. Er erhielt die Auszeichnung für seine Dissertation „Identifikation und Simulation instationärer Übertragung der Windturbulenz im Zeitbereich”, die sich mit der Beschreibung der turbulenten Windeinwirkung auf schlanke Stahltragwerke befasst.

Kontakt
Prof. Dr. Udo Peil
Institut für Stahlbau
Tel.: 0531/391-3379

Verleihung des Internationalen Gerontologiepreises der Türkei an Prof. Howe

Montag, Dezember 21st, 2009

Die türkische Gesellschaft für Gerontologie hat den Internationalen Gerontologiepreis der Türkei des Jahres 2009 an Prof. Dr. Jürgen Howe, Abteilung Gerontopsychologie des Instituts für Psychologie von der Technischen Universität Braunschweig für seine Verdienste um den Aufbau der Gerontologie in der Türkei verliehen.

Prof. Howe hat den Aufbau des Wissenschaftsgebiets der Alternswissenschaft in der Türkei durch zahlreiche Aktivitäten maßgeblich beeinflusst. Er ist der akademische Lehrer von Prof. Dr. Ismail Tufan gewesen, der das Department für Gerontologie an der Akdeniz University in Antalya gegründet hat. Die Struktur des neu eingerichteten Masterstudiengangs geht weitgehend auf Planungen von Prof. Howe zurück. Er lieferte die Ideen für wichtige Forschungsprojekte, wie das Hochaltrigkeitsprojekt in Nazilli, den Gero-Atlas der Türkei und Analysen zur Belastung von pflegenden Angehörigen. Jährlich leitet er eine Fortbildungsveranstaltung für türkische Nachwuchswissenschaftler mit Professoren deutscher Universitäten. Die Gründung der internationalen Zeitschrift „GeroBilim” geht auf Prof. Howe zurück, der vom Senat der Akdeniz University im Jahre 2007 zum Honorarprofessor auf Lebenszeit mit allen akademischen Rechten ernannt worden ist. Weiterhin ging die Initiative für einen wissenschaftlichen Kooperationsvertrag zwischen der Technischen Universität Braunschweig und der Akdeniz University Antalya von Prof. Howe aus.

In einem Grußwort hat der ehemalige Staatspräsident Demirel die Gerontologie als für die Türkei wichtige „Zukunftswissenschaft” für die Türkei bezeichnet. Prof. Howe betonte in seinen Dankesworten, dass die Verleihung des Internationalen Gerontologiepreises der Türkei die höchste Auszeichnung in seiner wissenschaftlichen Karriere darstellt und er sehr glücklich über den europaweit hoch geachteten Preis sei.

Alstom Innovationspreis für Martin Schwerter

Montag, Dezember 21st, 2009

Den ersten Preis des diesjährigen Innovationspreis des Unternehmens Alstom, der mit 5.000 Euro dotiert ist, erhält Martin Schwerter, Maschinenbaustudent der TU Braunschweig, für die Entwicklung eines intelligenten Fahrgastinformationssystems. Sein Ziel ist die Entwicklung eines intelligenten Fahrgastinformationssystems, das die individuellen Interessen und Bedürfnisse des Fahrgastes berücksichtigt, aber auch den Verkehrsunternehmen Vorteile, zum Beispiel bei der Optimierung des Fahrplans, bietet.

Bahnfahren wird heute dem Fahrgast schon an vielen Stellen erleichtert. Bahnfahrkarten können problemlos am Computer zu Hause geordert werden. Auch an den Automaten kann man schnell ein Ticket kaufen. Reiseverbindungen lassen sich ebenso mühelos ermitteln. Aber sobald der Reisende in der Bahn sitzt, ist er bisher abgeschnitten von vielen Informationen.

Mit Hilfe eines elektronisch lesbaren 2D Barcodes auf der Fahrkarte, meldet sich der Fahrgast am bordinternen System an. Beim Einnehmen seines Platzes im Zug steckt er die Fahrkarte in das an seinem Platz installiertem Lesegerät. Der Fahrgast erhält dann über ein Display am Platz aktuelle Informationen zu seiner Verbindung. Über ein Netzwerk werden Informationen zur gewünschten Verbindung und dem Echtzeitfahrplan abgeglichen. Die Verkehrsunternehmen profitieren vom System durch die Möglichkeit der Optimierung des Fahrplans aufgrund der exakten Dokumentation des Nachfrageverhaltens der Fahrgäste sowie durch die Entlastung der Mitarbeiter. Eine LED am Platz kann dem Schaffner die Gültigkeit der Fahrkarte anzeigen, bei Verspätungen bekommt der Kunde individuelle Informationen zu seiner Verbindung über das Display am Platz. Realisiert wird das System über ein Netzwerk zwischen den Bedienterminals an den Plätzen, dem Zugcomputer sowie dem Netzwerk und den Datenbänken außerhalb des Zuges. Die Verbindung zwischen den einzelnen Teilen des Netzwerkes wird über ein Client-Server-System realisiert.

Architekturstudentin der TU Braunschweig gewinnt Egon Eiermann Preis

Montag, Dezember 21st, 2009

Vor 150 Zuhörern nahm Svea Franzke im voll besetzten Architekturpavillon der TU Braunschweig den mit 5000 Euro dotierten Egon Eiermann Preis entgegen. Die Braunschweiger Architekturstudentin überzeugte die hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von Prof. Regine Leibinger mit einem Wohnhaus der besonderen Art. Im Fall einer durch den Klimawandel bedingten Überflutung der Dresdner Elbauen löst sich das Dach des Hauses und wird mit einer Seilzugmechanik auf einen Berg gezogen. “Mit großer poetischer und zeichnerischer Kraft erzählt uns diese Arbeit die Geschichte eines Forschers, den die aus dem Klimawandel resultierenden zunehmenden Naturgewalten faszinieren” würdigt die Jury die Arbeit. Besonders stolz zeigte sich auch Prof. Berthold Penkhues, an dessen Lehrstuhl für Experimentelles Entwerfen die Aufgabe zum hochaktuellen Thema “Architektur in Zeiten des Klimawandels” gestellt wurde: „Wir freuen uns, dass der renommierteste Architekturstudentenpreis in Deutschland an die TU Braunschweig geht. Mit der Wahl des Themas zeigt sich die Eternit AG als Auslober des Preises ganz auf der Höhe der Zeit. Die Preisträgerin Svea Franzke hat nicht nur mit diesem Entwurf, sondern auch mit ihrer anschließenden Diplomarbeit ihr architektonisches Talent eindrucksvoll unter Beweis gestellt.” Die ausgezeichneten Arbeiten sind in einem Katalog dokumentiert, der kostenlos beim Karl Krämer Verlag in Stuttgart oder direkt bei der Eternit AG bestellt werden kann (www.eternit.de)